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Was ist eigentlich "Wellness Coaching"?              Zurück
Mit dem Begriff "Wellness" verbinden die meisten Menschen derzeit noch etwas wie: Massage/Sauna/Schwimmen. Das ist zum einen darin begründet,
  • dass findige Hoteliers versuchen, ihr "08/15-Angebot" durch das Zusatzetikett "Wellness" aufzuwerten, indem sie ihr Kellerschwimmbecken zum "Whirlpool" aufrüsten,
  • zum anderen, weil die Pflege des eigenen Körpers durchaus zu einem Lebensgefühl beitragen kann, das man "Wellness" nennt.
Echte Wellness ist jedoch nicht durch Hotelaufenthalte, Vitaminsäfte und Spaziergänge zu erreichen.
Steigern Sie lieber tatsächlich Ihre Lebensqualität!
Unter "Wellness" versteht man das "Wohlfühl-Gleichgewicht" zwischen Körper und Psyche (= Äquilibration). Nur unter der Voraussetzung, dass sich dieses Gleichgewicht jederzeit flexibel wieder herstellen lässt, können Sie den Belastungen des täglichen Alltags dauerhaft die Stirn bieten.
Zur Erhaltung dieses Gleichgewichtes zwischen Körper und Seele bedarf es nicht viel - zur Störung dieser Balance jedoch leider auch nicht, denn allein unsere "zivilisierte gesellschaftliche Angepasstheit" reicht hierfür aus: Wir entwickeln "Stresssymptome", leiden unter sog. "Zivilisationserkrankungen" (Herz-, Magen/Darm, oder auch bestehende Hauterkrankungen).
Faustregel: wer nicht kommuniziert, "somatisiert", d.h.:
  wer seine Probleme nicht löst, wird körperlich krank, weil sein inneres
  Gleichgewicht nachhaltig gestört wird.
Durch ein geschärfteres Bewusstsein Ihrer eigenen, individuellen inneren Bedürfnislage werden Sie zukünftig in der Lage sein, Ihre Bedürfnisse zeitnah unter Einsatz der üblichen kommunikativen Mittel (Tonfall, Wortwahl, Lautstärke, Mimik, Gestik, Situationswahl u.a.) zu thematisieren. Sie klären somit die problematische Situation, die Sie bislang ungeklärt ausgehalten und ertragen haben. Auf diese Weise muss Ihr Körper endlich nicht länger zwangsläufig für Sie sprechen - dessen handfeste Sprache (Krankheitssymptome) aufgrund der Unzahl unterschiedlichster Erscheinungsbilder kaum ein Mensch (auch kaum ein Mediziner) "übersetzen" kann.
Um nun zu seinem persönlichen Gleichgewicht zu gelangen, muss man zunächst erlernen, störende Einflüsse zu erkennen und unschädlich zu machen.
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