| Sind unsere Schüler "zu blöd zum Lernen"? Den Ergebnissen der "PISA-Studie" zufolge erfolgt Lernen in Deutschland offenbar nicht mehr vorrangig innerhalb des Schulunterrichtes, sondern während der Freizeit. Dies erklärt,- weshalb Deutschland trotz des schlechten Abschneidens im internationalen Bildungsvergleich immer noch eine der führenden Wirtschaftsnationen ist,
- jährlich tausende ausländischer Studenten an den hiesigen Universitäten erfolgreich und qualifiziert ausgebildet werden können und
- - trotz des angeblich so hohen Grades an Unwissenheit - unsere Schüler Prüfungen im Ausland durchaus erfolgreich absolvieren.
In Deutschland werden bereits seit Jahren durchschnittlich 19 Millionen Euro monatlich für Nachhilfeunterricht ausgegeben. Die "Nachhilfe-Industrie" ist immens angewachsen.
Frage:
Wozu benötigen wir denn dann noch unser Schulsystem und ist es tatsächlich so schwach, wie die PISA Studie scheinbar beweist?
Antwort:
Das Problem besteht in einem verzerrten Verständnis von "Schule" und "Lernen". Aufgrund verschiedener Faktoren wird die Schule darin behindert, den Kindern zu vermitteln
und- was wir - die Gesellschaft - als wichtiges gesellschaftliches Erbe definieren.
Interessiert? Hier geht es weiter: Problemschüler! |